ZYWIETZ GMBH

FÜR JEDE ÖFFNUNG AN IHREM HAUS DIE OPTIMALE LÖSUNG



Förderungen

IB.SH Förderbank

Modernisierungszuschuss für die Erneuerung der Haustür

Mit einem Förderprogramm will das Land Schleswig-Holstein Wohnungs- und Hausbesitzer zu Modernisierungen anregen, Maßnahmen zur Energieeinsparung und zum Einbruchschutz durchzuführen.

Wer wird gefördert?

- Privatpersonen als Eigentümer einer selbst genutzten Immobilie. Was wird gefördert?

- energetische Maßnahmen zur CO² -Einsparung von mindestens 20 %- Maßnahmen zum Einbruchschutz

- Antrag unter: http://www.ib-sh.de/immobilien/immobielen-sanieren-oder-modernisieren/modernisierungszuschuss-fuer-selbstnutzer/ zu  finden.

Welche Voraussetzungen müssen Sie erfüllen?

- Ihre Immobilie liegt in Schleswig-Holstein

- Das Investitionsvolumen beträgt mindestens 2.000 Euro

Folgende Städte bzw. Gemeinden werden bezuschusst:

Ahrensburg, Ammersbek, Bad Oldesloe, Bad Schwartau, Bad Segeberg, Bargteheide, Barsbüttel, Brunsbüttel, Eckerförde, Elmshorn, Eutin, Flensburg, Geesthacht, Glinde, Großhansdorf, Halstenbek, Heide, Heikendorf, Helgoland, Henstedt-Ulzburg, Husum, Itzehoe, Kaltenkirchen, Kappeln, Kiel, Lübeck, Meldorf, Mölln, Nebel, Neumünster, Neustadt, Niebüll, Norderstedt, Oldenburg, Pinneberg, Plön, Quickborn, Ratzeburg, Reinbek, Rendsburg, Schenefeld, Schleswig, Sylt, Tönning, Tornesch, Wahlstedt, Wedel, Wentorf, Wyk auf Föhr

Ein Zuschuss kann auch für Immobilien in anderen als den oben genannten Städten bzw. Gemeinden gewährt werden, wenn die Kommune eine Bestätigung gemäß den Förderbedingungen ausstellen kann. Das Investitionsvolumen beträgt mindestens 12.000 EUR.

In welcher Höhe wird gefördert?

- Maßnahmen zum Einbruchschutz werden mit 20% der förderfähigen Kosten, höchstens jedoch mit 1.600 Euro, bezuschusst. Der Zuschuss wird nach Fertigstellung der Maßnahmen in einer Summe ausgezahlt.

Was ist noch wichtig?

- Ein Zuschuss kann nur gewährt werden, wenn mit dem Vorhaben noch nicht begonnen wurde.

Wie ist ihr Weg zur Förderung?

Die Beratung wird in erster durch die Haus & Grund Ortsvereine und den Verband Wohneigentum Siedlerbund Schleswig-Holstein e. V. durchgeführt. Dort wird eine erste Vorprüfung vorgenommen.

Der Antrag ist an die IB.SH zu senden:

Invenstitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH), Fleethörn 29-31, 24103 Kiel, 0431-9905-0, Fax: 0431-9905-3383, info@ib-sh.de


Kfw Bankgruppe

Finanzielle Förderungen für Ihre neuen Fenster

1. Steuerliche Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen nach § 35a EStG

Seit 01.01.2006 sind Arbeitskosten von Handwerkerrechnugen in privaten Haushalten steuerlich absetzbar. Seit 01.01.2009 sogar in erhöhtem Umfang. 

Konnten bisher 20% von max. 3.000 € (= 600 €)  jährlich von der Einkommenssteuer-Schuld direkt abgezogen werden, so  sind es jetzt 20% von max. 6.000 € (= 1.200 €).

Leider ist diese  Regelung in der Bevölkerung nur wenig bekannt - jedoch sind beim Einbau neuer Fenster hierdurch beachtliche Kosteneinsparungen  möglich.

2. Extra - Zuschuss beim Austausch der Fenster

Ab 2012 neues KFW 430 Zuschuss Programm:

Einzelmaßnahmen bzw. freie Einzelmaßnahmenkombinationen:

  • 7,5 % der förderfähigen Investitionskosten, maximal 3750 Euro pro Wohneinheit.

    Für alle Investitionszuschüsse gilt: Zuschussbeträge unter 300 Euro werden nicht ausgezahlt.

Einzelmaßnahmen bzw. freie Einzelmaßnahmenkombinationen

    Gefördert werden folgende Einzelmaßnahmen:

  • Wärmedämmung von Wänden,
  • Wärmedämmung von Dachflächen,
  • Wärmedämmung von Geschossdecken,
  • Erneuerung der Fenster und Außentüren,
  • Erneuerung/Einbau einer Lüftungsanlage,
  • Erneuerung der Heizung einschließlich Einbau einer Umwälzpumpe  der Energieeffizienzklasse A und gegebenenfalls einer hocheffizienten  Zirkulationspumpe sowie Durchführung des hydraulischen Abgleichs.


Wer kann Anträge stellen?

  • Eigentümer (natürliche Personen) von selbst genutzten oder  vermieteten Ein- und Zweifamilienhäusern (maximal 2 Wohneinheiten) sowie     
  • Ersterwerber (natürliche Personen) von neu sanierten Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Eigentumswohnungen     
  • Eigentümer (natürliche Personen) von selbst genutzten oder vermieteten Eigentumswohnungen in Wohnungseigentümergemeinschaften     
  • Wohnungseigentümergemeinschaften (mit natürlichen Personen als Wohnungseigentümer) 

Was wird gefördert?

  • Gefördert wird die energetische Sanierung von Wohngebäuden, für  die vor dem 01.01.1995 der Bauantrag gestellt oder Bauanzeige erstattet  wurde. Nicht gefördert werden Ferien- und  Wochenendhäuser.     
  • Förderfähige Investitionskosten sind die durch die energetischen  Maßnahmen unmittelbar bedingten Kosten einschließlich der Planungs- und  Baubegleitungsleistungen sowie die Kosten notwendiger     Nebenarbeiten, die zur ordnungsgemäßen Fertigstellung und Funktion  des Gebäudes erforderlich sind (z. B. Erneuerung der Fensterbänke,  Prüfung der Luftdichtheit).

Wie erfolgt die Antragstellung?

  • Der Antrag ist vor Beginn des Vorhabens bei der KfW zu stellen. Planungs- und Energieberatungsleistungen gelten nicht als  Vorhabensbeginn.

Wer ist als Sachverständiger zugelassen?   

  • Ein Sachverständiger im Sinne der Förderrichtlinien ist ein im  Bundesprogramm "Vor-Ort-Beratung" oder vom Verbraucherzentrale  Bundesverband e. V. zugelassener Energieberater oder eine nach § 21 EnEV 2009 ausstellungsberechtigte Person.


Hier geht es zum Link zu Sanierungsprogrammen






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