ZYWIETZ GMBH

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KFW BANKENGRUPPE


Finanzielle Förderungen für Ihre neuen Fenster

1. Steuerliche Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen nach § 35a EStG

Seit 01.01.2006 sind Arbeitskosten von Handwerkerrechnugen in privaten Haushalten steuerlich absetzbar. Seit 01.01.2009 sogar in erhöhtem Umfang. 

Konnten bisher 20% von max. 3.000 € (= 600 €)  jährlich von der Einkommenssteuer-Schuld direkt abgezogen werden, so  sind es jetzt 20% von max. 6.000 € (= 1.200 €).

Leider ist diese  Regelung in der Bevölkerung nur wenig bekannt - jedoch sind beim Einbau neuer Fenster hierdurch beachtliche Kosteneinsparungen  möglich.

2. Extra - Zuschuss beim Austausch der Fenster

Ab 2012 neues KFW 430 Zuschuss Programm:

Einzelmaßnahmen bzw. freie Einzelmaßnahmenkombinationen:

  • 7,5 % der förderfähigen Investitionskosten, maximal 3750 Euro pro Wohneinheit.

    Für alle Investitionszuschüsse gilt: Zuschussbeträge unter 300 Euro werden nicht ausgezahlt.

Einzelmaßnahmen bzw. freie Einzelmaßnahmenkombinationen

    Gefördert werden folgende Einzelmaßnahmen:

  • Wärmedämmung von Wänden,
  • Wärmedämmung von Dachflächen,
  • Wärmedämmung von Geschossdecken,
  • Erneuerung der Fenster und Außentüren,
  • Erneuerung/Einbau einer Lüftungsanlage,
  • Erneuerung der Heizung einschließlich Einbau einer Umwälzpumpe  der Energieeffizienzklasse A und gegebenenfalls einer hocheffizienten  Zirkulationspumpe sowie Durchführung des hydraulischen Abgleichs.


Wer kann Anträge stellen?

  • Eigentümer (natürliche Personen) von selbst genutzten oder  vermieteten Ein- und Zweifamilienhäusern (maximal 2 Wohneinheiten) sowie     
  • Ersterwerber (natürliche Personen) von neu sanierten Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Eigentumswohnungen     
  • Eigentümer (natürliche Personen) von selbst genutzten oder vermieteten Eigentumswohnungen in Wohnungseigentümergemeinschaften     
  • Wohnungseigentümergemeinschaften (mit natürlichen Personen als Wohnungseigentümer) 

Was wird gefördert?

  • Gefördert wird die energetische Sanierung von Wohngebäuden, für  die vor dem 01.01.1995 der Bauantrag gestellt oder Bauanzeige erstattet  wurde. Nicht gefördert werden Ferien- und  Wochenendhäuser.     
  • Förderfähige Investitionskosten sind die durch die energetischen  Maßnahmen unmittelbar bedingten Kosten einschließlich der Planungs- und  Baubegleitungsleistungen sowie die Kosten notwendiger     Nebenarbeiten, die zur ordnungsgemäßen Fertigstellung und Funktion  des Gebäudes erforderlich sind (z. B. Erneuerung der Fensterbänke,  Prüfung der Luftdichtheit).

Wie erfolgt die Antragstellung?

  • Der Antrag ist vor Beginn des Vorhabens bei der KfW zu stellen. Planungs- und Energieberatungsleistungen gelten nicht als  Vorhabensbeginn.

Wer ist als Sachverständiger zugelassen?   

  • Ein Sachverständiger im Sinne der Förderrichtlinien ist ein im  Bundesprogramm "Vor-Ort-Beratung" oder vom Verbraucherzentrale  Bundesverband e. V. zugelassener Energieberater oder eine nach § 21 EnEV 2009 ausstellungsberechtigte Person.


Hier geht es zum Link zu Sanierungsprogrammen


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