14 Gründe für ein Terrassendach bei Zywietz

- "Made in Germany" - kein Billig-Import

- immer 10 mm Verbundsicherheitsglas

- Ausfall / Tiefe bis zu 450 cm in einem Stück möglich ( ohne Querstoß)

- Standardfarben: DB 703 / RAL 9007 / weiß

- edle Oberflächen - (jede andere RAL Farbe ist möglich)

- abgerundete Profile

- keine "einfachen" Gummilippen, keine Kunststoff-Abdeckkappen

- Statik nach oben

- CE-Kennzeichnung DIN EN 1090 - ohne NICHT zulässig !!!

- Montage mit eigenem geschulten Personal

- mit geprüfter Statik

- Baukasten - System - jederzeit erweiterbar

- alles aus einer Hand

- auf Wunsch übernehmen wir den Bauantrag für Sie

Zywietz Terrassendach 14 Gründe für ein Terassendach bei uns in Tornesch

Zywietz - Terrassendach - kommen Sie zu uns in den Showroom und erleben Sie die Vorteile des Outdoor Living.



Warum beschlagen meine NEUEN Fenster von aussen? 

Kennen Sie das? Sie wachen am Morgen auf und stellen fest: Die Fenster sind beschlagen. Aber nicht von innen durch eine schlechte Isolierung, sondern von außen. Obwohl es ungewöhnlich zu sein scheint, können sie tatsächlich auch von außen beschlagen.

Als Ursache sind ein neuer Einbau und eine neue Wärmeschutzverglasung zu nennen. Dies ist aber kein Grund zur Sorge, denn das Anlaufen von Fenstern auf der Außenseite ist ein gutes Zeichen. Das kommt nur vor, wenn Sie eine Dreifachverglasung mit exzellenten Dämmwerten verbaut haben. Denn bei Glas mit guten Wärmedämmeigenschaften kondensiert die feuchte Luft in kalten Nächten außen. Grund dafür ist der Temperaturunterschied zwischen Luft und Fensteroberfläche. Das Problem trifft vor allem auf Regionen mit hoher Luftfeuchtigkeit zu: Die wärmedämmende Schicht auf der Außenscheibe wirft die Wärmestrahlung aus dem Zimmer in den Raum zurück – so bleibt die Wärme im Raum.


Die Erfüllung zweier physikalischer Faktoren sorgt dafür, dass Fenster beschlagen:

  1. Die Scheiben sind kälter als die Umgebungstemperatur: Die Temperatur des Fensters sinkt auf den Taupunkt.
  2. Der Feuchtigkeitsgehalt in der Umgebungsluft ist relativ hoch.

Finden diese Faktoren zeitgleich statt, bildet sich Tauwasser an den Fensterscheiben. Die Luft kann nur bei bestimmten Temperaturen eine gewisse Menge an Feuchtigkeit aufnehmen und – ganz klar – je wärmer es ist, umso höher ist diese Menge. Wenn warme und feuchte Luft auf einen kalten Gegenstand trifft, wie zum Beispiel eine Fensterscheibe, dann kühlt sie ab, verliert einen Teil ihrer Feuchtigkeit und das Fenster beschlägt.

Der Taupunkt spielt hier eine wichtige Rolle. Damit wird eine bestimmte Temperatur bezeichnet, bei der das Wasser aus der Luft, abhängig von Temperatur und Feuchtigkeit, kondensiert.

Ein Beispiel: Hat die Luft eine Temperatur von 22°C bei 65% Luftfeuchtigkeit, liegt der Taupunkt bei ca. 15°C. Wenn das Fenster dann kälter als 15°C wird, schlägt sich dort Kondensat ab.

Übrigens: Mit regelmäßigem Stoßlüften können Sie nicht nur die Feuchtigkeit im Raum  senken, sondern auch die Scheiben wieder abkühlen lassen und am Morgen den Durchblick behalten. Außerdem bleiben so die Wände trocken und bilden keinen Nährboden für Schimmel.